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"FUTU.RE" von Dmitry Glukhovsky



Im 25. Jahrhundert ist Europa hoffnungslos überbevölkert seitdem die Menschen die Unsterblichkeit durch genetische Manipulation erlangt haben. Jeder Bürger hat das Recht auf Unsterblichkeit, doch ist Fortpflanzung strengstens verboten. Wer dennoch Kinder bekommt wird vor eine perfide Wahl gestellt: Entweder man tötet sich oder das Kind mit dem Altersvirus, dem sogenannten Ax. Alternde Menschen und die Kinder werden ausgestoßen und in KZs zusammengepfercht, denn Tod und Fortpflanzung sind per Gesetz verboten. Im immerjungen, uralten Europa wurde der Tod abgeschafft und nur das Gesetz der Wahl bestimmt wer die Unsterblichkeit verdient hat.

"TRIX SOLIER - Zauberlehrling voller Fehl und Adel" von Sergej Lukianenko



Staatsstreich! Oh Ohnmacht! Der fiese Sator Gris putscht gegen das Geschlecht der Soliers und verbannt den jungen Trix aus dem Komfort des Palastes in die wilde und ganz und gar unkomfortable Welt von "da draußen". Trix schwört Rache und trifft auf seinem Weg zu ebendieser auf bekiffte Feen, wirre Zauberer und böse Untote.

Ehrlich, ich hatte mich darauf gefreut. Sergej Lukianenko und die Funny Fantasy. Eine Mischung, die eigentlich nur aufgehen hätte können. Doch weit gefehlt!

"Das Blut" von Guillermo Del Toro & Chuck Hogan


Nach den Ereignissen aus "Die Saat" hat die Vampirsaat nun fast den gasamten Planeten infiziert. Während Ephiam Goodwater seinen Sohn vor dem vermeintlichen Ende in Sicherheit bringen will - nicht zuletzt, weil er wegen seiner Enthüllungen nun auf der schwarzen Liste des FBI steht - nimmt die Macht des Meisters zu, der die Auslöschung der alten Vampirmeister vorrantreibt um die alleinherrschaft über die Brut zu erlangen. Währenddessen schickten diese eine Spezialeinheit aus, um New York von Vampiren zu säubern.

"Sumerki" von Dmitry Glukhovsky



Als der neurotische und schwer unterbezahlte Übersetzer Dimitri ein mysteriöses Tagebuch eines spanisches Conquastdors übersetzen soll gerät dieser nicht nur immer stärker in den Bann seiner Lektüre, sondern schon bald begegnet er Mitten in Moskau Mayariten, Omen und Dämonen, die ihm scheinbar von der Übersetzung abhalten sollen. Ist Dmitry auf dem Weg in die Psychose oder steht tatsächlich das Ende der Welt bevor?

"Sternenspiel" von Sergej Lukianenko


 
Eigentlich ist Pjotr bloß Frachterpilot in einer Welt in der die Menschheit von den sogenannten Starken Rassen der Enklave wie Sklaven klein gehalten werden. Als er jedoch eines Tages eines einen blinden Passagier von seinem letzten Flug mit auf die Erde bringt beginnt für ihn eine Reise ohne Wiederkehr.

"Ritus" von Markus Heitz



Im Frankreich des 18. Jahrhunderts treibt eine finstere Bestie ihr unwesen deren Blutdurst scheinbar keine Grenzen kennt.
Paralell dazu versucht Eric von Kasstel auf einer mörderischen Jagd rund um den Globus die letzten Werwölfe auszulöschen.

"Metro 2034" von Dmitry Glukhovsky



Ein Jahr nach den Ereignissen aus „Metro 2033“: In der Moskauer Metro geht ein todbringendes Virus um. Der Söldner Hunter soll zusammen mit dem musisch veranlagten Greis Homer herausfinden, was genau an den verseuchten Station vorgeht. Die Reise mit dem muskelbepackten Killer an seiner Seite gerät für den alten Mann jedoch nach kurzer Zeit zu einem Psychotrip, der besonders perfiden Art.

Entwarnung für alle, welche die kataströsen Reviews auf Amazon gelesen haben: „Metro 2034“ ist zwar tatsächlich nicht so genial wie sein Vorgänger, aber dennoch meilenweit von einem schlechten Buch entfernt.

"Metro 2033" von Dmitry Glukhovsky



Die Welt wurde durch einen verheerenden Atomkrieg völlig verwüstet. Die Überlebenden sind in den Untergrund der Moskauer Metro geflüchtet und haben dort bereits viele Jahrzehnte ihres Lebens verbracht. Sie sind daher extrem überempfindlich gegen Licht geworden, weshalb sie nur nachts und in Schutzanzüge gekleidet die Oberfläche betreten können. Bei Tag würde das Sonnenlicht sie erblinden lassen und völlig verbrennen, da durch die Atomschläge die Erdatmosphäre völlig zerstört wurde. Zudem ist die Oberfläche ein unwirtlicher Ort aus Asche, Ruinen und allerhand mutierten und sonderbaren Kreaturen, die jagt auf die Menschen machen.

Im unterirdischen Reich der Metro und ihrer Stationen haben sich innerhalb weniger Jahrzehnte verschiedenartige, gesellschaftliche Strukturen gebildet: Faschismus und Kommunismus haben überlebt, ebenso wie die revolutionären Ideen Che Guevaras - auch, wenn die Unterweltmenschen von diesen Dingen nur aus Büchern erfahren haben und sie oft gar nicht so recht verstehen. Hinzu kommen religiöse Sekten, Satanisten und Kannibalen.


Während ein Teil der Menschen völlig verwildert und sich "Zahn um Zahn und Auge um Auge" durch die Tiefen der Metro schlägt so haben andere Teile einen versucht ihre Zivilisation zu erhalten: Sie schicken Stalker (so eine Art Schatzsucher) an die Oberfläche um Munition, Treibstoff oder Bücher aus der Alten Welt, dem verlorenen Paradies, zu bergen.


Den wahren Verlauf des Atomkrieges können nur noch wenige erzählen und noch weniger können sich an die Sterne und den freien Himmel über ihren Köpfen erinnern. Schließlich war die Metro schon immer da. Und die Metro mit ihren zahlreichen Stationen, gewundenen Tunneln und tödlichen Gefahren birgt finstere Geheimnisse.

"Die Saat" von Guillermo Del Toro & Chuck Hogan


In New York landet unter mysteriösen Umständen ein Flugzeug. Alle Passagiere an Bord sind tot, einzig zwei haarfeine Einstiche an ihrem Hals zeugen von Fremdeinwirkung. CDC-Seuchenexperte Ephriam Goodweather soll den Hergang untersuchen und gerät schon bald zwischen die Fronten eines seit Jahrtausenden tobenden Krieges.

Kultregisseur Guillermo Del Toro („Hellboy“, „Pan’s Labyrinth“) schrieb seinen Debütroman „Die Saat“ zusammen mit Thrillerautor Chuck Hogan – keine Angst; hier ist mehr als Eindeutig, wer das Zepter schwang.
„Die Saat“ ist ein astreiner Horrorschocker ganz in Del-Toro-Manier: mit viel Blut, viel Glibberkram und noch viel mehr Glibbermonstern.

"Glennkill - Ein Schafskrimi" von Leonie Swan




Der geliebte Hirte einer Schafherde wird am Morgen tot aufgefunden und so machen sich die Wollkneul auf die Suche nach dem Mörder.

"Glennkill" gehört zu den schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe.

"Das Schlangenschwert" von Sergej Lukianenko



Nach dem staatlich vergüteten Freitod seiner Eltern beginnt für den Jungen Tikkerej eine gefährliche Odysee durch die Galaxie, denn die Föderation von Inej putscht gegen Imperium der Erde und macht via Versteckter Codes in Soap-Operas ganze Planeten zu feurigen Anhängern des Inej. Begleitet vom Galaktischen Ritter Stasj soll er den Aufstand brechen, aber wie?

"Weltenträumer" von Sergej Lunianenko



Nachdem ich den Vorgänger "Weltengänger" ausgelesen hatte musste ich natürlich sofort wissen, wie die Geschichte um Kirill und die Machenschaften der Funktionale weitergeht.
Also wurde am Erscheinungstag sofort der Buchladen gestürmt und "Weltenträumer" in Gewahrsam genommen.

Das Ergebnis ist allerdings bedrückend ernüchternd, denn "Weltenträumer" liefert mehr Fragen als Antworten.

"Weltengänger" von Sergej Lukianenko



Es gibt Tage, da will dir rein gar nichts glücken. Dein Fuß findet den Weg vom Bett zum Pantoffel nicht, sondern landet auf dem Rücken deines geliebten Hundes, der dir vor Schreck nach dem Knöchel schnappt. Den Kaffee gießt du dir vor Schreck an der Tasse vorbei - und natürlich direkt auf das frisch gewaschene Hemd. Auf dem Weg zur Metro stellst du fest, dass du Papiere und Geld zu Hause vergessen hast, und als du kehrtmachst, wird dir klar, dass du die Sachen nicht vergessen, sondern verloren hast. Zusammen mit den Schlüsseln.
Aber auch das Gegenteil kommt vor. Du wachst munter und mit angenehmen Erinnerungen an einen Traum auf, der gestrige Schnupfen hat sich über Nacht spurlos verflüchtigt, es gelingt dir, weich gekochte Eier zu fabrizieren, deine Freundin, mit der du dich am Vortag überworfen hast, ruft von sich aus an und bittet dich um Verzeihung, Oberleitungs- und Autobus kommen, kaum dass du die Haltestelle erreicht hast, dein Chef ruft dich zu sich und teilt dir mit, er habe beschlossen, dir eine Gehaltserhöhung zu gewähren und dir eine Prämie auszuzählen.
Solche Tage jagen mir mehr Angst ein. Denn das wusste man bereits in der Antike: Man darf das Schicksal nicht durch übermäßigen Erfolg ergrimmen. Der Herrscher Polykrates hat sich schon etwas dabei gedacht, als er den Ring ins Meer warf. Als die See dieses Opfer verschmähte, hätte sich der König freilich den Finger abschneiden müssen, womöglich wäre er ihm nicht nachgewachsen. Solltest du kein Glückspilz sein, der mit dem leichten Schritt eines Flaneues durchs Leben geht, dann hüte dich vor Glücklichen Tagen!
('Weltengänger', Kapitel 1, S. 5-6)

"Eragon - Der Auftrag der Ältesten" von Christoph Paolini



Eragon wird dazu auserkoren dem Ältestenrat der Varden eine wichtige Botschaft zu übermitteln und sich zu einem wahren Drachenreiter ausbilden zu lassen.

Was heißt hier knappe Inhaltsangabe? Ich kann auch nichts dafür, dass in Teil 2 absolut nichts passiert!

Ehrlich gesagt; habe ich mich schon irgendwie auf Teil 2 gefreut, weil das "Vermächnis der Drachenreiter" in sich ganz nett war, aber emenses Potential bot. Ach je ... und was dann aus diesem Potential geworden ist ... Doch lest es selbst!

"Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christoph Paolini



Bauernjunge Eragon findet beim Jagen in den Bergen einen mysteriösen Stein, der sich als Dachenei entpuppt (mit einem Drachen, der eigentlich eine Drachin ist), woraufhin der böse König Galbatorix nach Eragon suchen lässt. Währendessen schnappt sich Dorfstreicher Brom Eragon und will ihn zu den Varden - den Rebellen, die gegen Galbatorix kämpfen - bringen, denn Brom ist einer der letzten Drachenreiter und Eragons Drache ebenso auf der Liste der gefährdeten Arten. 
Und so beginnt für Eragon das größte Abenteuer seines Lebens.