Seit den Ereignissen aus Dead Space 2 ist einige Zeit vergangen. Isaac sitzt in seiner heruntergekommenen Wohnung als plötzlich ein Spezialkommando ihm die Tür eintritt und auf einen Tripp auf eine längst verschollene Eiswelt mitnimmt: die Heimatwelt der Necromorphs.
Nach dem missglückten zweiten Teil hatte ich ja keine große Hoffnung mehr, dass das Trilogiefinale noch was retten kann, umso überraschter war ich als sich Dead Space 3 als der beste aller Trilogieteile heraus stellte.
Nach den Ereignissen aus Dead Space erwacht Isaak Clark mit einer Zwangsjacke in der Psychiatrie. Um ihn herum toben bereits mutierte Necromorphs und er kann dem Angriff auf die Klinik nur knapp entkommen. Anschließend begibt er sich auf die Suche nach dem Grund seiner Einweisung und natürlich dem Ursprung der Necromorphs auf der Station.
Ehrlich, ich hatte mich sehr auf Dead Space 2 gefreut. Bekommen habe ich jedoch leider eine herbe Enttäuschung. Das Motto der Entwickler schien fast gelautet zu haben: "Weniger Atmosphäre, mehr sinnloser Splatter!"
Als das Bergbauschiff Ishimura einen Notruf sendet wird ein Team aus Ingineuren geschickt, um dem auf den Grund zu gehen. Mit dabei der Techniker Isaac Clark. Auf dem Schiff angekommen wird schon bald klar, dass hier etwas fürchterlich schief gegangen ist. Überall lauern Blut, Gedärm und sabbernde, mutierte Besatzungmitglieder. Und es ist an Isaac dem Spuk ein Ende zu bereiten.
So weit, so gut. Schon nach wenigen Spielminuten wird klar, dass die Entwickler sich sehr großzügig bei Sci-Fi-Horrorklassikern wie Event Horizon, Das Ding aus einer anderen Welt und natürlich Alien bedient haben. Entsprechend hoch ist auch der Splatter-Pegel. Absolut nichts für zarte Gemüter.