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Der Pyramid Head und die Psychologie des Schreckens



Der Pyramid Head ist für den Survivelhorror-Gamer, was für den Filmfan Freddy Kruger ist. 

Erstmals tauchte der pyramidenköpfige Schlachter in "Silent Hill 2" auf, wo er als Reikernation des Unterbewusstseins der Hauptfigur James Sutherland sein Unwesen trieb. Dank geschickter Schockeffekte treibt dieser noch heute so manchem Spieler den Schweis auf die Stirn, aber nicht nur deshalb.

Der Pyramid Head avancierte schnell zur beliebtesten Figur des Silent-Hill-Franchise und bekam demnach auch einen Platz in den Verfilmungen ebenjener. Später entschloss man sich bei Konami sogar für ein Wiederauftauchen des Schlachters im 5. Teil der Serie "Homecoming", der sich jedoch stark an dem Film von Christoph Gans orientierte.

Silent Hill 4 - The Room




Spätestens seit Stephen Kings "Zimmer 1408" wissen wir ja, dass manche Wohnungen bösartiger sind als andere. Aber so biestig wie dieses Zimmer war wohl keins davor und danach!


Harry Townshend erwacht an einem Morgen in seinem Apartment und seine Tür ist von allerhand Ketten verschlossen. Der einzige Fluchtweg in die Außenwelt scheint ein mysteriöser Tunnel im Badezimmer, der - wie sollte es auch anders sein! - natürlich in der surrealen Hölle von Silent Hill endet.

Silent Hill: Revelation 3D



Es gibt Fortsetzungen, die wären am besten nie gedreht worden. "Silent Hill: Revelation 3D" gehört leider genau in diese Kategorie.


Wo soll ich bloß anfangen bei diesem effekttechnisch überkandidelten Horror für Charaktere und Publikum? Was ist los im Horrorkaff Sielnt Hill? Nicht viel, glaubt man diesem Film. Denn trotz viel rumgesplatter passiert erstaunlich wenig, außer das sich die Magengrube kräuselt. Dabei hatte ich mich wirklich auf den film gefreut. Der von Christoph Gens gedrehte Erstling gilt nicht umsonst als eine der zweifellos besten Spieleverfilmungen. Unvergleichlich seine Art den Horror von Silent Hill auf die Leinwand zu spannen. Die Atmosphäre. Die Schnitte zwischen den verschiedenen Ebenen. Die Charaktere. Die faszinierenden Szenarien und subtilen Gänsehgauteffekte. Von Christoph Gens "Silent Hill" könnte ich Stunden schwärmen. "Revelation" hat all das nicht. Nicht das es die Stärken des Vorgängers nur nicht besitzt, nein, er verschlimmert selbst die Storymacken der Spielevorlage noch um einiges.

Silent Hill 3



Eigentlich möchte Heather nur aus dem Einkaufszentrum nach Hause fahren als sie von dem zwielichtigen Privatdetektiv Douglas abgefangen wird. Dieser möchte, dass sich Heather mit jemanden trifft, der etwas über ihre Geburts zu wissen scheint.

Verwirrt flüchtet sich Heather auf die Frauentoilette, nur damit wenig später erneut alte, vergessene Dämonen über sie herfallen. Der Kopf von allem scheint eine mysteriöse Kultistin namens Claudia Wolf zu sein. Diese möchte das Werk ihrer Mentorin Dhalia weiterführen und den "Gott" des Kultes, eine Kreatur namens Xuchilbara, durch den Leib Heathers wieder zum Leben erwecken. Denn Heathers Vater Harry Mason (die Hauptfigur in "Silent Hill 1") hat das vor 17 Jahren verhindert.

Silent Hill 2 - Directors Cut


 
James Sunderland bekommt einen Brief von seiner vor 3 Jahren verstorbenen Frau Mary mit der Aufforderrung ihn in der verlassenen Kleinstadt Silent Hill an ihren "speziellen Ort" zu treffen. Was nach einem bsen Scherz klingt entpuppt sich schon schnell als Beginn einer Reise bei der die Grenzen zwischen Realität und Phantasie zu verwischen drohen ...

Silent Hill (Film)




Basierend auf dem gleichnamigen Spiel von KONAMI reißt auch hier eine Frau auf der Suche nach ihrer Tochter in die Geisterstadt Silent Hill und begegnet dort finsteren Dämonen.

Nachdem ich es mir ewig vorgenommen hatte habe ich es nun endlich geschafft mir diese hochgelobte Videospielverfilmung anzusehen. Und ehrlich; die Zeichen standen gut. Kultregiesseur Christoph Gans ("Pakt der Wölfe") in der Regie, dazu ein interessanter Cast. Zudem war auch Uwe Boll weit und breit nicht zu sehen.