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Duke Nukem Foever
Mit Duke Nukem Foever endet eine der längsten Entwicklungszeiten eines Spiels, dass begleitet wurden Pleiten, Pech und Pannen. 18 Jahre hat 3D Realms an dem Spiel gebastelt. Dabei gab es 4 Enginewechsel, mehrere Entwicklerwechsel und Beinahepleiten. Einige Mal war das Spiel sogar ganz tot und das von Publisher 3D Realms angegebene Erscheinungsdatum "When it's done!" wurde fast 2 Jahrzehnte lang zur geflügelten Phrase unter Gamern und Spieleredakteuren. Schließlich erbarmte sich Gear Box und entwickelte das Spiel fertig. Duke Nukem Foever, der ewige Spiele-Witz ist dann also 2013 tatsächlich erschienen.
Kann ein Spiel nach einer so langen Entwickluzngszeit überhaupt noch zeitgemäß sein?
Oni
Im futuristischen Japan kämpft die Polizei gegen das sogenannte Syndikat mit Hilfe der Cyberermittlerin Konoko, die sich schon bald in einem Komplott wiederfindet.
Das erste, was mir persönlich in den Kopf schießt, wenn ich "Oni" spiele ist: "Die Entwickler haben zu viel Akira geschaut .... und Ghost in the Shell ... und genrell zu viele Cyberpunk-Animies!"
Stil und Storyanleihen sprechen da einfach eine deutliche Sprache in diesem Animie-Action-Adventure in dem es permanent eins auf die Zwölf gibt. Denn mit "Oni" hat Entwickler Bungie ("Halo") das Kunststück gewagt die klassischen Tugenden asiatischer Beat 'em Ups in ein im Aufbau klassisch westliches Actionspiel zu packen.
MechWarrior 4 - Vengance
Kleine Jungs spielen mit Autos, aber große Jungs spielen mit Mechs!
Das ist schon seit jeher das Motto des BettleTech-Universums. In den 80ern erstmals als futuristisches Pen-&-Paper-Rollenspiel aufgelegt entstanden schell dutzende Romane rund um den interstellaren Konflikt zwischen adligen Sternenkrieger, Söldnerclans und den ganzen restlichen Wahnsinn der Inner Sphere. Teils basierend auf dem P&P-Vorbild, teils auch aus den Romanen entnommen ist die MechWarrior-Serie (und die zwei Strategieableger MechCommander 1 und 2) die einzige, spärliche Umsetzung von BattleTech als Computerspiel.
Das ist schon seit jeher das Motto des BettleTech-Universums. In den 80ern erstmals als futuristisches Pen-&-Paper-Rollenspiel aufgelegt entstanden schell dutzende Romane rund um den interstellaren Konflikt zwischen adligen Sternenkrieger, Söldnerclans und den ganzen restlichen Wahnsinn der Inner Sphere. Teils basierend auf dem P&P-Vorbild, teils auch aus den Romanen entnommen ist die MechWarrior-Serie (und die zwei Strategieableger MechCommander 1 und 2) die einzige, spärliche Umsetzung von BattleTech als Computerspiel.
World in Conflict (Complete Edition)
Herbst 1989 - Die
Sowjetstreitkräfte marschieren, angeführt von dem ideologisch
verblendeten Hauptmann Malaschenko, in Westberlin ein und holen zum
Befreiungsschlag gegen das "kapitalistische Unterdrückerregime" aus - ob
Berlin nun will oder nicht!
Wenige Wochen später befindet sich
Europa in der Hand der UdSSR und die Sowjets beginnen mit der Invasion
der USA. Dort versucht die kleine Einheit um Lieutantenant Bannon und
Parker mit aller Kraft Seattle zu halten, doch vergebens. Die rote Flut
scheint nichts aufhalten zu können. Schließlich entscheidet sich das
Pentagon zu einer Verzweiflungstat: Dem Einsatz von Nuklearsprengköpfen
auf amerikanischen Boden. Eine Tat, die nicht nur unter den Sowjets
Angst und Wut schürt.
Clive Bakers Undying
Irland in den 20ern. Der Geisterjäger Patrick Galloway wird von seinem
Freund Jeremaih zu dessen ländlichen Wohnsitz gerufen, denn dessen tote
Familienmitglieder trachten ihm nach Leben und Seele. Und so begibt sich
Patrick auf sie Suche nach den Ursprüngen des Fluches, der auf
Jeremaihs Familie lastet und kommt einem ungeheuerlichen geheimnis auf
die Spur.
"Undying" ist zweifellos einer der besten Survivel-Horror-Shooter der vergangenen 10 Jahre! Dabei orientiert sich Horrormeister Clive Baker ("Jechio") hier weniger an seinen sonstigen Spielen, Filmen oder Büchern, sondern vielmehr an die Genreprägenden Gruselkrimis von Edgar Allen Poe.
"Undying" ist zweifellos einer der besten Survivel-Horror-Shooter der vergangenen 10 Jahre! Dabei orientiert sich Horrormeister Clive Baker ("Jechio") hier weniger an seinen sonstigen Spielen, Filmen oder Büchern, sondern vielmehr an die Genreprägenden Gruselkrimis von Edgar Allen Poe.
Rune
Dass mit nordischen Göttern nicht gut Kirchen essen ist musste schon so
mancher Spieleheld feststellen. Zuletzt sogar Lara Croft in "Tomb Raider
- Underworld", die sich mit der Midgardschlange persönlich anlegte. Bei
den alten Wikinger sah es nicht besser aus, wenn Loki mal wieder meinte
seinen Göttervater Odin eins auswischen zu müssen. Und entgegen der
hüpfenden Archäologin hat Jüngling Ragnar aus "Rune" noch nicht einmal
eine göttliche Waffe a la Thors Hammer auf seiner Seite, wenn er sich
auf geheiß von Odin selbst - der ihm dem sicheren Tod entriss - aufmacht
Loki zu zeigen wo wortwörtlich der Hammer hängt.
Doch bevor es
soweit ist muss sich Ragner durch die mythische Unterwelt Ungard hoch
ans Tageslicht kämpfen, denn der Göttervater war nicht gerade gnädig als
ihn rettete und hat ihn mehr oder weniger direkt vor der Haustür der
verschlagenen Göttin Hel im Reich der Toten abgesetzt. Da hilft es also
nichts und so muss Ragnar sein Schwert wetzen, sich das Schild
schnappen, den gehörnten Helm zurecht rücken und erstmal das nordische
Mythenreich aufmischen - und fängt sich dabei mehr oder weniger viel
Missgunst der Götter ein.
Far Cry
Der Pazifik: Endlose Strände, Palmen und Sonnenschein! Doch was machen all die schwer bewaffneten Söldner und Monster hier?
Zuerst
sprengen die Unholde Jack Carvers Boot in die Luft und entführen auch
noch die Touristin, die er herumgeschippert hat. Denn hier erschafft Dr.
Krieger eine Armee von Supermutanten.
Klar, dass jetzt echte Kerle
gefragt sind und da Touristenführer Jack ehemaliges Mitglied einer
Spezialeinheit ist weiß er auch gleich was zutun ist! Knarre schnappen
und Welt retten!
DooM³
Forscher auf dem Mars öffnen das Tor zur Hölle, woraufhin Dämonen und
Zombies diese zum Fressen gern haben. Doch da wir hier ja nicht im
Schnellrestaurant im Vorhof der Hölle sind und es sich nicht gehört
einfach so Wissenschaftler zu mampfen stellt sich einmal mehr ein
namenloser Marine den Schergen des Teufels in den Weg.
Ich
bin ja mit dem Ur-DooM von 1994 aufgewachsen (welches in Deutschland
zusammen mit seinem Nachfolger indiziert wurde) und doch muss ich sagen:
Ich habe seit langem nicht mehr so eine gequirlte Scheiße gespielt!
Mit
der trashigen "Monster mampfen Menschen"-Story hätte ich leben können,
immerhin sind wir hier bei "DooM", aber es gibt einfach so viel, was
mich an diesem Spiel aufregt!
F.E.A.R.
Die F.E.A.R. - First Encounte Assault Recon - (Namensähnlichkeiten mit
dem engl. Wörtchen "fear" sind gewollt) ist eine paranormal begabte
Truppe von Elitesoldaten, die auf der Jagd nach Paxton Fettel - einem
ebenfalls paranormal begabten Kommandanten, der den Befehl über eine
Armee von Klon-Soldaten hat, und damit die Forschungsstation des
Archaman Konzerns angreift.
Seine Ziele sind bis zum Schluss undurchschaubar - ähnlich wie die komplexe Handlung des Shooters.
Natürlich
wäre es zu schön gewesen wenn Fettel das Einzige Problem gewesen wäre.
Denn da gibt es immer noch dieses mysteriöse Mädchen Amla, das sich
ständig in dunklen Ecken verbirgt und für so manch ordentlichen
Schockeffekt verantwortlich ist. Zudem wird der namenlose
Hauptcharakter, den man als Spieler durch viele lichtarme Abschnitte
begleitet, immer wieder von Visionen heimgesucht. Nach und nach
offenbart sich jedoch das Vettel nur das Werkzeug ist und Alma wirklich
existiert.
Was das Mädchen mit Vettels Überfall auf den Konzern und
den Visionen zutun hat möchte ich jedoch nicht verraten, denn sonst
würde ich einen der schönsten Kniffe der Handlung einfach so darlegen.
Zum Ende sei nur so viel gesagt: Einer der fiesesten Kliffhänger der
Spielegeschichte. (Achtung! Abspann bis zum Ende anschauen! Danach folgt
ein "klärendes" Telefongespräch.)
S.T.A.L.K.E.R. - Shadows of Chernobyl
Angelehnt an den Roman “Picknick am Wegesrand“ der Gebrüder Strugatzki
(sowie der Verfilmung ebenjenen Buches namens „Stalker“) entführt einem
das Spiel der ukrainischen Entwickler GSC Gameworld in die radioaktiv
verstrahlte Zone um das Atomkraftwerk von Tschernobyl.
Es ist das
Jahr 2013. Die Sowjetunion existiert immer noch und nach einem zweiten,
mysteriösen Vorfall im Kraftwerk beginnen sich in der Zone sonderbare
und todbringende Anomalien zu bilden. Zu hunderten strömen Glücksritter
und Schatzjäger in die Zone, um aus dieser wertvolle Artekfakte zu
bergen. Diese nennen sich die „Stalker“.
Die Stalker sind jedoch im
Krieg miteinander, denn die begehrten Artefakte sind rar und schon bald
beginnt ein Wettstreit um die einzige Ressource, die es in der Zone
gibt. Es bilden sich verschiedene Lager, wie etwa die „Wächter“ oder die
„Freihheits-Fraktion“. Hinzu kommen Banditen, militante Söldner, Sekten
und das sowjetische Militär, welches unbedingt verhindern will, dass
die Stalker tiefer in die Zone vordringen – hin zum Reaktor.
Doch die
verfeindeten gruppen sind nicht das einzige Problem, denn die Zone wird
von allerhand mutierten und gefährlichen Tieren und Monstern bevölkert:
Hunde, Wildschweine, unsichtbare Blutsauger und Telepathen, die Feinde
mit Psi-Angriffen niederstrecken. Hinzu gesellen sich unsichtbare
Gefahren wie Strahlung und Anomalien, die sich schließlich als die
ärgsten Feinde eines Stalkers herausstellen können.
Outcast
1999 erschien eines der wohl ehrgeizigsten Computerspielprojekte aller
Zeiten. "Outcast" war nicht nur eines der ersten Action-Adventures mit
Rollenspielelementen, sondern versuchte eine völlig eigene Welt zu
kreieren und zu simulieren.
Deus Ex
Die Welt von Deus Ex ist eine düstere, nicht allzuweit entfernte
Zukunft, die ohne Probleme der Feder eines Phillip K. Dick hätte
entspringen können - die Anleihen an Dicks Werke sind im Spiel immer
wieder sehr offensichtlich.
In den USA geht ein Virus namens 'Der
Graue Tod' um, das nur durch das 'Ambrosia'-Serum geheilt werden kann.
Dieses wird jedoch von der Regierung an den Mann gebracht und nicht
jeder bekommt das rettende Mittel, denn geheilt wird nur, wer
entsprechenden Status oder Geld hat. Die Armen des Landes sterben zu
Tausenden, in den Straßen stapeln sich die Leichen und im Volk rumort es
gewaltig.
Geradezu symbolisch wurde die Freiheitsstatue auf Liberty
Island von Terroristen in die Luft gespengt. Die Reste der Fackel
werden in einem Museum unter der Statue aufbewahrt. Dennoch ist Freiheit
mehr denn je ein Fremdwort im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Durch
Nanoimplantate verbesserte Menschen werden zu ultimativen Soldaten
aufgerüstet und im Kampf gegen den Terror ist jedes Mittel recht.
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