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Pirates of the Carribean: Salazars Rache (PotC - Dead Men Tell No Tales)



Zum mittlerweile fünften Mal stechen die Piraten rund um den dauerbetrunkenen Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) in See. 

Über die Story an sich möchte ich nicht viel sagen, außer, dass sie einen wirklich traurigen Charakter Death eines mir ans Herz gewachsenen Halunken bietet. Und nein, liebe Fangirls, es ist nicht Jack, bevor hier einige wieder Schnappatmung erleiden. ;) 

Nach dem wieder besseren "Fremde Gezeiten" folgt mit Teil 5 jetzt wieder ein "Fluch der Karibik" mit alter Stärke, der einen durchaus interessanten Bösewicht samt Plot bietet. Damit ist zumindest für mich klar, dass "At Worlds End" wohl tatsächlich ein sträflicher Ausrutscher war. 

Pirates of the Carribean: Fremde Gezeiten (PotC - On Stranger Tides)




 
Jack Sparrow ist in London um seinen Getreuen Gibbs aus dem Knast zu befreien. Als sei es nicht schon irrwitzig genug in die Höhle des Löwen zu kommen, wird Jack auch noch von einem Scharlatan imitiert und legt sich auf der Suche nach dem Jungbrunnen auch noch mit dem gefürchtesten aller Piraten an: Blackbead.

Nach dem reichlich misslungenen Finale des Davy-Jones-Zweiteilers hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, dass aus der Pirates-Reihe noch mal was vernünftiges wird. Wie man irren kann.

Pirates of the Carribean - At World's End



Jack ist tot. Barbossa ist zurück. Und über allem liegt der Hauch von einem Fluch, während Cutler Backett an Weltherrschaftsplänen arbeitet und eine Figur nach der anderen in die Binsen geht.

Oh je. Das entfleuchte so manchem PotC-Fan nach diesem Film, der sich vor allem durch drei Dinge auszeichnet: noch großere, unübersichtlichere Schlachtengemälde, Figuren die niemanden mehr interessieren und deshalb willkürlich vom Drehbuchautor abgemurkst wurden und noch wirrere Handlungsstränge als in "Dead Man's Chest". 


Pirates of the Carribean: Fluch der Karibik 2 (PotC - Dead Man's Chest)




Nach dem Abenteuer auf der Isla de Moerta muss Jack Sparrow seine Schuld bei Davy Jones, dem Herrscher über die See, begleichen. Zeitgleich werden William und Elizabeth von Cutler Backett erpresst Jack zu finden und auszuliefern. Ein Spiel gegen die Zeit beginnt.

"Dead Man's Chest" wurde zusammen mit den Nachfolger "At World's End" als Zweiteiler geplant. Entsprechend viele paralelle Handlungsstränge werden im ersten teil eröffnet. Fast schon ein paar zu viele, wenn man mich fragt. Nicht zuletzt, weil das für einige wirklich nutzlose Längen im Film sorgt, die so nicht hätten sein müssen.

Fluch der Karibik (PotC - The Curse of the Black Pearl)



Von düsteren Vorzeichen angekündigt plündert die Piratenmeute um Captain Barbossa seit 10 Jahren Häfen und Städte auf der Suche nach dem Blutgeld Montezumas an Cortéz. Dabei wird die heimliche Geliebte des Schmieds William entführt. Nun muss der ausgemachte Piratenhasser sich ausgerechnet mit dem schrulligsten Aller Piraten zusammentun, um sein Herzblatt zu retten. Eine irre Verfolgungsjagt beginnt.
 
Seit Ende der 70er jahre galt das Mantel-und-Degen-Genre offiziell als tot, obwohl es im Laufe der zeit immer wieder den einen oder anderen Wiederbelebungsversuch gegeben hatte. Dass nun ausgerechnet "Fluch der Karibik" als Reanimator eines toten Genres fungiert hatte mehrere Gründe. Denn der bewusst ironisch-überdreht gehaltene Film aus der Feder von Gore Verbinski ("Mäusejagd", "The Ring") basierte ursprünglich auf einer Disneylandattraktion: den "Pirates of the Caribbean"