Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!
Die Maschinen kommen! Ebenso wie ein Finale voller religiöser Esotherik, gigantischer Action und einem wirklich destruktiven Finale!
Zugegeben, mit "Revolutions" verbindet mich eine regelrechte Hassliebe. Auf der einen Seite hat der Film wirklich seine großartigen Momente und auf der anderen sind da so strutzdoofe Sachen drin, die man als regelrechte Motivationskiller für jede Dramaturgie bezeichnen könnte.
Neo ist der Auserwählte und soll die Menschheit befreien. Während der mit seiner Rolle als Befreier noch hader bohren sich die Maschinen nach Zion, in der Matrix herrsch derweil Durcheinander, weil Agent Smith Programme überschreibt und einen Weg aus der Matrix finden will.
Zugegeben, von allen Mittelteilen dieser Welt ist "Matrix Reloaded" der wohl absolut Unnötigste - gleich nach "Smaugs Einöde" und "Attack of the Clones"!
In ferner Zukunft ist die Menschheit von den Maschinen versklavt worden, um ihnen als biologische Energiequelle zu dienen. Um einen Aufstand zu verhindern sind die Menschen an die sogenannte Matrix gekoppelt, ein gewaltiges Computerprogramm, dass ihnen eine Scheinrealität vorgaukelt, die von echten Menschen, Programmen und sogenannten Agenten durchzogen ist, die jedwede Rebellion im Keim ersticken sollen.
In dieser Welt gerät der Hacker Neo an den Rebell Morpheus und dessen Truppe, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Menschheit aus dem Joch der Maschinen zu befreien.